Unser Städtchen liegt am Fuße der Gleichberge, inmitten des Grabfeldes -
ein Land der Buchen und der sanften Hügellandschaft.
Unweit der Landesgrenze zwischen Thüringen und Bayern.
Die Chronik von Römhild kann schon seit längerem online unter
http://people.freenet.de/matkey/chronik.htm abgerufen werden.
Von Römhilds bewegter Geschichte zeugen heute noch erhaltungswürdige Bauwerke im
Altstadtbereich.
Genannt sei unter anderem das Schloss "Glücksburg".
In unmittelbarer Nähe des Schlosses erhebt sich der gotische Bau der Stiftskirche.
Umrundet wird das Ensemble durch die gut erhaltene Stadtmauer.

VOLLBILDANSICHT
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Besonders anziehend ist Römhild mit seinen
Gleichbergen für die Wanderfreunde. Ob über die Hartenburg, das
Schwimmbad, den Eichelberg oder den Hainaer Stausee - immer hat man
ein Wanderziel im Auge: die Steinsburg.
Nach dem Aufstieg kann man bei guter Sicht ein einzigartiges Panorama genießen:
Der Thüringer Wald, der Bless sowie die Veste Coburg
sind deutlich zu sehen.
Im Süden blickt man auf den Großen Gleichberg,
schaut auf das Steinsburgmuseum herab und erkennt die Veste Heldburg.
Ein Blick auf die Stadt Römhild - und am Horizont die Hohe
Rhön mit Kreuzberg und Wasserkuppe.
Vielleicht sehen und planen Sie von hier oben schon einmal
Ihre nächsten Ausflugsziele...
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Interessantes von Gestern und Heute
Die erste urkundliche Erwähnung stammt aus dem Jahr 800 - als Siedlung (locus) Rotmulte.
Diese lag 1000 m nordöstlich des heutigen Stadtkerns. Um 1300 erhielt Römhild das
Stadtrecht.
Der auf der Hartenburg residierende Graf Heinrich IV., Graf von Henneberg-Hartenberg,
wird als Begründer der Stadt genannt. Die neue Gründung sollte der Herrschaft
Henneberg-Hartenberg einen wirtschaftlichen Mittelpunkt geben.
Um 1300 wurde die neue Stadt Römhild planmäßig zwischen zwei Teichen auf einem
kleinen Hügel angelegt.
Noch heute ist der "Herrensee", der "Bürgersee" und die Flurbezeichnung "Seengärten"
bekannt.
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Die Verleihung der Stadtrechte ist urkundlich nicht überliefert. Der erste Nachweis
stammt aus dem Jahre 1317. Die Stadtmauer wurde im Jahr 1488 fertiggestellt.
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Die Silhouette der Stadt Römhild wird durch die Türme des Unteren Stadtturmes,
des um 1605 errichteten alten Rathauses, der spätgotischen Stiftskirche mit der
Begräbnisstätte der Henneberger Grafen und der bronzenen Grabmale des 15. Jh.
aus der Werkstatt Peter Vischers und des Stadtschlosses geprägt.
Nähere Informationen zur Stiftskirche
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Das Römhilder Schloß "Glücksburg"
als ehemalige Residenz Henneberger
Grafen der Römhilder Linie und des Herzog Heinrich von Sachsen-Römhild
umschließt zwei Innenhöfe und ist in seinem hinteren Teil dem Museum
vorbehalten.
Zu besichtigen sind: Ausstellung zur Stadtgeschichte, Hönn'sche Sammlung
zum bäuerlichen Handwerk, Ausstellung "Keramik International" mit Keramikgarten.
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Handwerk, Gewerbe und Landwirtschaft prägten zu allen Zeiten das
Wirtschaftsgeschehen der Stadt.
Besondere Tradition hat dabei das Töpferhandwerk. In einer Schautöpferei kann
der Besucher die Herstellung von Töpferwaren beobachten.
Hier ein Bild aus der Töpferei Martin in Römhild.
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Eine der erhaltenen Traditionen in Römhild ist sein "Kalter Markt".
Jeweils am letzten Donnerstag im Januar treffen sich die Händler und Käufer.
Als Kram- und Taubenmarkt ausgewiesen, ist gerade dieser, trotz der kalten
Jahreszeit, bis heute erhalten geblieben.
Mehr über die Tradition des "Kalten Marktes"
können Sie hier erfahren. Also dann - wir sehen uns im Januar!
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Beliebte Ausflugsziele sind die beiden Gleichberge
(Großer Gleichberg 679 m, Kleiner Gleichberg 641 m).
Als Steinsburg wurde der Kleine Gleichberg weit über
die Landesgrenzen hinaus als die größte urgeschichtliche Befestigung
zwischen Main und Thüringer Wald und eine der bedeutendsten
archäologischen Fundstätten in Mitteleuropa bekannt.
Als Steinsburg wurde der Kleine Gleichberg weit über
die Landesgrenzen hinaus als die größte urgeschichtliche Befestigung
zwischen Main und Thüringer Wald und eine der bedeutendsten
archäologischen Fundstätten in Mitteleuropa bekannt.
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